Lexikon
Nachschlagewerk zu Prozessautomatisierung und Automatisierung: jeder Eintrag nennt die Bedeutung und den Punkt, der im Betrieb wirklich entscheidet.
Abnahme: wie ein Auftragsweg Station für Station geprüft wirdDie Billigung eines Werks entscheidet über Vergütung, Risiko und Beweislast. Wie man einen automatisierten Auftragsweg an Fällen aus dem eigenen Bestand prüft – und warum Schweigen gefährlich ist.Auftragsabwicklung automatisieren: der Weg von der Anfrage bis zur ZahlungDer Weg eines Auftrags von der Anfrage bis zur Zahlung, Station für Station: wo Daten verloren gehen, in welcher Reihenfolge man automatisiert und wo ein Mensch entscheidet.BPMN: Geschäftsprozesse in einer gemeinsamen NotationDie Notation der Object Management Group macht einen Ablauf für Fachabteilung und Entwicklung gleichermaßen lesbar, vorausgesetzt, das Modell zeigt den gelebten Weg.Dienstvertrag: wann Beratung und Analyse als Tätigkeit vergeben werdenBezahlt wird sorgfältige Arbeit, kein Erfolg. Warum eine KI-Beratung oder die Analyse eines Auftragswegs meist genau so vergeben wird – und wo die Einordnung kippt.Dunkelverarbeitung: welcher Anteil ohne Handgriff durchläuftDunkelverarbeitung heißt: Ein Vorgang läuft ohne manuellen Eingriff durch. Wie man die Quote ehrlich misst, wo sie im Auftragsweg trägt und welche Fälle bewusst beim Menschen bleiben.Festpreis vs. Tagessatz: prüfen nach Zeit, umsetzen zum vereinbarten PreisWarum die Prüfung eines Ablaufs nach Zeit und seine Umsetzung zu einem vereinbarten Preis abgerechnet wird – und welche Fragen ein Geschäftsführer an jedes Angebot stellt.Human in the Loop: wo der Mensch im automatisierten Ablauf entscheidetHuman in the Loop heißt: Software bereitet vor, ein Mensch entscheidet an festgelegten Punkten. Wo solche Freigaben im Weg von der Anfrage bis zur Zahlung hingehören und wie sie gebaut sein müssen.KI-Potenzialanalyse: welche Schritte im Auftragsweg KI brauchenEine Prüfung einzelner Arbeitsschritte an echten Vorgängen, die mit einer begründeten Liste endet: Modell einsetzen, Regel bauen, Schnittstelle schließen oder so lassen.KI-Strategie im Mittelstand: wo KI im Auftragsweg hingehörtKeine Vision, sondern eine kurze schriftliche Entscheidung der Geschäftsführung: welche Schritte des Auftragswegs ein Modell übernimmt, welche eine Regel und welche niemand.Leistungsbeschreibung: den Auftragsweg prüfbar festhaltenWarum ein Automatisierungsauftrag an den Übergaben zwischen Abteilungen beschrieben wird und wie jeder Schritt eine klare Einordnung bekommt: Regel, Schnittstelle, KI oder Handarbeit.No-Code oder individuelle Automatisierung?Plattformen zum Zusammenklicken bringen einen Ablauf schnell zum Laufen. Ob er dort bleiben sollte, hängt davon ab, wie oft er läuft, was ein Fehler anrichtet und wer ihn betreibt.Prozessanalyse vor der AutomatisierungWer einen Ablauf automatisieren will, muss ihn zuerst messen: wo ein Vorgang liegt, wo abgetippt wird und welche Sonderfälle wirklich vorkommen.Prozesskennzahlen: Durchlaufzeit, Fehlerquote und manuelle EingriffeProzesskennzahlen zeigen, wie ein Ablauf wirklich arbeitet. Wie Durchlaufzeit, Fehlerquote und Anteil manueller Eingriffe im Weg eines Auftrags definiert, erhoben und gelesen werden.RPA: Robotic Process Automation an der OberflächeEin Softwareroboter bedient Programme wie ein Mensch über Maske, Maus und Tastatur. Das öffnet Altsysteme ohne Schnittstelle und macht den Ablauf zugleich von jeder Bildschirmänderung abhängig.Werkvertrag: wenn ein automatisierter Auftragsweg das geschuldete Ergebnis istGeschuldet ist ein prüfbarer Zustand, keine Arbeitszeit. Wie sich ein Auftragsweg von der Anfrage bis zur Zahlung als Werk beschreiben lässt – und wann die Vertragsform nicht trägt.
Welcher Schritt im Auftragsablauf kostet Sie am meisten Zeit?
Schildern Sie uns den Weg eines Auftrags bei Ihnen – von der Anfrage bis zur Rechnung. Im Gespräch sagen wir, welcher Abschnitt sich zu automatisieren lohnt, welcher nicht, und warum.